FotoreisenMatthias Nordmeyer

von und mit Matthias Nordmeyer

Big 5-Fotografie in Ostafrika bieten viele Reiseveranstalter an. Eine Kombination aus Tierfotografie, Portraitfotografie und Model-Shootings in echten Lost Places bekommen Sie nur bei Abenteuer Tansania.

Der bekannte Produkt- und Hochzeitsfotograf Matthias Nordmeyer aus Hameln vereint in diesen Reisen drei seiner Leidenschaften: Die Liebe zu Afrika, die Liebe zur Fotografie und die Freude am Lehren. Seit über 20 Jahren gibt er sein Wissen in Foto-Workshops an Interessierte weiter und wir sind froh, ihn für unsere Reisen gewonnen zu haben.

Im November 2018 hat sich Matthias im Rahmen einer Urlaubsreise mit seiner Frau persönlich von den örtlichen Möglichkeiten überzeugt und wird Anfang Juni erneut nach Tansania reisen, um weitere Locations zu testen und letzte Vorkehrungen zu treffen.

Danach sind wir startklar und werden unsere erste „Lost Places und Big 5-Fotoreise“ auf den Markt bringen. Voraussichtlicher Reisetermin: Januar 2021.

Auch individuelle Buchungen für private Reisebegleitungen sind möglich. Bitte sprechen Sie uns an.


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Lost Places

Portrait

Lost Places-Fotografie ist schwer in Mode. Es gibt kaum ein Fotomagazin, das nicht mindestens einmal pro Ausgabe dieses Thema aufgreift. Der morbide Charme des Verfalls steht im maximalen Kontrast zur Vitalität und der Lebensfreude einer jungen Frau. Zeitlose Schönheit. Diese Kombination ideal in Szene zu setzen ist eine Aufgabe, die man erlernen kann. Wie nutze ich das einfallende Licht ideal? Wie erreiche ich gewünschte Freistellungseffekte?

„Die Kulisse ist ein Traum  –  in Tansania zeige ich Ihnen im ganztägigen Workshop in einem verfallenen Gebäude aus der Kolonialzeit, wie Sie mehr aus sich und Ihren Bildern herausholen.“

Aktion bis Ende 2019 – Alle Newsletter-Abonnenten erhalten eine Einladung zu einer kostenlosen Info-Veranstaltung mit dem Fotografen.

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Portrait

Portrait

Portraitfotografie in Tansania stellt den Hobbyfotografen immer vor besondere Herausforderungen. Dunkelhäutige Gesichter, strahlend weiße Zähne und viel Licht von oben am Äquator – was tun?
„Auf unseren Fotoreisen sind wir bei einer Reihe von Menschen willkommen. Einfache Leute in den Siedlungen auf dem Land begegneten mir aufgeschlossen, wenn ich freundlich gefragt habe. Unsere Safari-Guides und unsere Camp-Gastgeber lassen sich zu Übungszwecken auch gerne porträtieren, doch haben wir außerdem Termine bei Menschen gemacht, die besonderen Körperschmuck tragen und in einzigartiger Umgebung leben: Maasai begrüßen uns zum exklusiven Foto-Shooting in ihren Dörfern ebenso wie die Hadzabe vom Lake Eyasi, die letzten traditionell lebenden Buschmänner Ostafrikas.“

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Tier- und Naturfotografie

Zebrastreifen

„Wenn ich an Tansania denke, dann sind da Elefanten und Raubtiere in meinem Kopf, spektakuläre Sonnenaufgang- und Sonnenuntergänge, die schier unendliche Weite des Rift Valley und natürlich Gnus und Zebras. Weitwinkel oder Ausschnitt? Wie fange ich die ersten (oder die letzten?) Sonnenstrahlen gekonnt ein? Und wie belichtet meine Kamera eigentlich auf Zebra? All diesen Fragen wollen wir nachgehen und haben im Ngorongorokrater reichlich Gelegenheit, die schönsten Vierbeiner aus nächster Nähe in Szene zu setzen.“

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