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Der Ruaha Nationalpark bildet mit einer Fläche von mehr als 20.000 km² den größten Nationalpark Ostafrikas, größer sogar als die berühmte Serengeti. Sein Name leitet sich vom Fluss Ruaha ab, der die südöstliche Grenze des Parks bildet. Das Highlight eines jeden Besuchs im Ruaha Park ist die größte Elefantenherde Afrikas, die rund um den Ruaha River, der Lebensader des Parks, lebt.
Im Vergleich zu den umliegenden Parks ist es in der Hauptsaison im Ruaha Nationalpark angenehm ruhig und jeder Besucher hat ausreichend Platz für sich.
Es wird empfohlen mindestens drei Tage im Ruaha Nationalpark zu bleiben. Die Besucher können Löwen, Büffel, Elefanten und weitere Tiere sehen. Gazellen, Strauße, und Geparden leben im Flachland, Krokodile und Flusspferde fühlen sich auf den Flussbänken wohl.
Mehr als 465 Vogelarten bevölkern den Nationalpark. In der Regenzeit von Januar bis Juni kommen zahlreiche Arten von außerhalb des Parks hinzu, dann ist die beste Zeit für Vogelbeobachtungen.

Die beste Reisezeit
Der Ruaha Nationalpark ist das ganze Jahr über eine Reise wert, doch die beste Zeit für einen Besuch ist von Juli bis November, wenn sich die Tiere rund um die Wasserlöcher tummeln. In der Trockenzeit von Mai bis Dezember sind die Tiere leicht zu beobachten, da die Gräser nun absterben. In der Zeit von März/April und Oktober/November besuchen tausende Vögel aus Europa und Asien den Park und die Vogelwelt wird noch artenreicher.