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Kosten: 295 USD pro Fahrzeug

Eine Safari im Ngorongoro-Krater gehört zum Aufregendsten, was das Land zu bieten hat.

Einfach einmalig, welche Landschaft hier über die Jahrtausende entstanden ist. Der Kraterboden ist wie ein Garten Eden. Mit seinen 20 Kilometern Durchmesser ernährt der Krater gut und gerne 20.000 große Tiere. Und doch können Sie mit bloßem Auge kein einziges erkennen, wenn Sie am Kraterrand stehen und hineinschauen. So groß, so überwältigend ist die Natur und lässt den Reisenden Demut spüren. Der Ngorongoro-Krater zählt zu recht zu einem der größten (Natur-)wunder unseres Planeten.

Kommen Sie mit? 
Festhalten, und auf geht’s, 600 Meter hinab und hinein in die Caldera. Es gibt nur wenige Ein- und Ausfahrten in den Krater und nur lizenzierte Guides dürfen hier ein Fahrzeug steuern. Game-Drives auf dem Kraterboden flößen nicht nur Respekt vor der Natur ein, sondern insbesondere auch vor der Lebensart der furchtlosen einheimischen Massai. Umgeben von zahlreichen Raubkatzen, die man im hohen Gras selbst aus nächster Nähe oft nicht auszumachen vermag, lassen Massai-Kinder das Vieh weiden, zu ihrem Schutz dient ihnen lediglich ein langer Stock zur Löwenabwehr.
Das Landschaftsbild am Kraterboden beherrscht der Lake Magadi, ein flacher Sodasee, wo es große Herden von Flamingos und zahlreiche Flusspferde zu sehen gibt. Der größte Teil des Kraterbodens aber besteht aus Grasland, in dem man Nashörner, Löwen, Hyänen, Gazellen, Gnus, Zebras und viele mehr beobachten kann. Ein Flusspferd-Tümpel in der Nähe des Mandusi-Sumpfes ist ein beliebter Picknick-Platz. Es ist gut möglich, die berühmten „Big 5“ an diesem Ort auf nur einer einzigen Pirschfahrt vor die Kamera zu bekommen. Und in unserem europäischen Winter können Sie hier Meister Adebar vom Nachbarschornstein aus dem letzten Sommer wiedersehen!

Klima im Krater
Die Ngorongoro Safari Lodges befinden sich auf dem Rand des Kraters in 2.235 Meter Höhe. Da kann es recht frisch werden und nachts regelrecht kalt, insbesondere in den Wintermonaten von Juni bis August. Unten im Krater ist es auch im Winter tagsüber immer warm. Trocken ist das Wetter in der Regel von Juni bis November und es regnet in der Zeit von November bis Mai, wobei die längeren Regenfälle im April und Mai stattfinden. Das Muster der Regenfälle variiert und es kann durchaus vorkommen, dass eine Trockenperiode im Januar und Februar die Regensaison in kurze und lange Regenfälle aufteilt. Der Regen kommt normalerweise am Nachmittag oder Abend, kühlt die Luft ab, ermöglicht eine klare Sicht und verwandelt den Krater in ein Blumenmeer.

Ihr Besuch des Ngorongoro-Kraters wird mit unserer Hilfe ganz sicher zu einem unvergesslichen Erlebnis.